Wallfahrtskirche Maria Auleiten

Kirche
Auleitenkirche

Großer Beliebtheit erfreut sich die Wallfahrt Maria Auleiten an der alten Römerstraße.

Ostwärts am Waldrand, wo die Straße nach Höhenwarth führt, bestand seit unbestimmter Zeit eine Einsiedelei. Diese besaß eine Kapelle und Wohnraum für den Einsiedler. In dem Heiltum stand die "Zeller Muttergottes" aus der Kapelle, die - an der Pfarrkirche angebaut -  bei einem Brand zerstört wurde. Offenbar bestand die Einsiedelei über Jahrhunderte, sie war aber von den Maßnahmen Kaiser Josefs II. berührt, wurde daher geschlossen und in ein Pointhaus umgestaltet. Am Rande des Pestfriedhofes stand seit dem Mittelalter eine Kapelle an der später die Auleitenkirche angebaut wurde. Das dortige Gnadenbild stammt aus dem 17. Jahrhundert.

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